Tja, nachdem mein DVD-Brenner nicht geht musste ich ein paar Sachen auf einem anderen PC brennen.
Allerdings kann Windows normalerweise herzlich wenig mit ext3 anfangen.
Allerdings gibt es zwei Treiber, die Windows da ein wenig auf die Sprünge helfen. Ich habe mich für den OpenSourcetreiber ext2fsd entschieden. Zwar gibt es keinen sinnvollen Schreibmodus für ext3-Platten, dafür beherrscht er UTF8.
Truecrypt kann man sich ganz normal für Windows runterladen und hat dann sogar eine hübsche Gui.
Damit kann die Platte dann auch unter Windows ausgelesen werden.
Allerdings kommt Windows immer noch nicht mit Punkten in Dateinamen zu Recht.
(Wann gibt es eigentlich mal eine brauchbare Truecrypt-Gui für KDE? Forcefield ist ja ein Gnome-Programm und das eigentlich Problem war, dass sich das Edgy-Paket nicht installieren ließ. Vielleicht muss ich es doch noch selber kompilieren oder aber auf Feisty warten.)
Ich ärgere mich seit fast einem halben Jahr, dass es beim booten unter Dapper keine automatische Passwortabfrage gibt, um meine verschlüsselten Platten einzubinden.
Heute bin ich wegen eines anderen Problemes auf die Lösung gestoßen:
Man ändere seine /etc/crypttab, damit sie am Ende so aussieht:
Wie angedroht angekündigt ein Howto für Twinkle mit ZRTP.
Als SIP-Anbieter habe ich einfach einmal Sipgate gewählt, jeder andere Anbieter sollte natürlich genauso gehen.
Zuerst startet man Twinkle. (z.B.: Alt+F2 Twinkle)
Dann öffnet sich ein Fenster
Bei diesem klickt man am besten auf Wizard.
Im nächsten Fenster sucht man sich einen hübschen Namen für das Profil aus. Zum Beispiel “Zu Hause”, “Büro” etc.
Danach trägt man im nächsten Fenster,
folgende Daten ein, die man auf Sipgate.de unter den eigenen Einstellungen abrufen kann:
Nutzername: Nummer, die unter SIP-ID aufgeführt ist
Domain: sipgate.de
Anmeldename = Nutzername
Passwort: Wie unter SIP-Passwort angegeben
SIP-Proxy: Kann leer bleiben
STUN-Server: stun.sipgate.net:10000
Dann auf OK
Im nächsten Fenster lassen sich weiter Einstellungen vornehmen.
Unter Audio sollten man eventuell auf ALSA umstellen, theoretisch können hier auch BT-Headsets eingestellt werden. Ein gutes Howto zur Einrichtung von BT-Headsets unter Ubuntu findet man im Ubuntuuserswiki.
Unter Netzwerk, sollte man die Ports die für SIP im Router freigegen wurden einstellen. Falls sie vorher den STUN-Server eingegeben haben, können sie diese Einstellungen meist ignorieren.
Nach einem weiteren Klick auf OK, sollten sich Twinkle automatisch verbinden.
Die Verschlüsselung mittels ZRTP können sie unter “Bearbeiten -> Benutzerprofil -> Sicherheit” einstellen:
Sicherem Telefonieren steht nun eigentlich nichts mehr im Wege. Außer vielleicht geeigneten Gesprächspartnern.
Viel Erfolg.
Manchmal wäre ein VPN schon eine praktische Sache. Zum Beispiel könnte man im Urlaub sicher Emails checken, in Ländern mit großer Firewall die wikipedia besuchen oder in der Uni ein Linux/BSD-Image per Bittorent laden.
Mal sehen ob ich jetzt in den Semesterferien dazu komme zu Hause einen kleinen Server zu betreiben. Zusätzlich könnte man darauf auch noch Mails filtern und die Benutzerverzeichnisse auslagern. Dann kann der Zugriff von allen PCs im Haus erfolgen und nebenbei alles noch hübsch auf externe Platte gesichert werden.
Zusätzlich hätte man noch die Möglichkeit bequem Daten zu teilen und den Drucker/Scanner freizugeben.
In der neune c`t ist kann man dazu ein bisschen was lesen. Theoretisch könnte man auch noch ein DVB-T Signal über das Netzwerk streamen. ^^
Und das ganze wäre von außen per DynDNS oder fester IP als Web- oder Mailserver zu erreichen. Auch praktisch.
Für viele User wäre es allerdings noch praktischer, wenn man sich nicht mit dem technischen Blabla auseinandersetzen müsste, sondern einfach einen VPN-Zugang mieten könnte. Über diesen wäre dann quasi die erste Meile abgesichert und somit könnten auch sicherheitskritische Dinge von Internetcafes oder offenen Hotspots aus erledigt werden.
Das ewige Spiel. Miranda und GnuPG, wie bereits hier, hier und hier berichtet habe ich bislang keine Möglichkeit gefunden mit GnuPG verschlüsselt zu chatten
Bis jetzt. Heute habe ich eine spezielle Variante von SecureIM gefunden, dir Verschlüsselung auch per PGP und GPG erlaubt.
In der von mir getesteten Unicode Version von Miranda (0.6) klappte der Versand von und nach Kopete hervorragend.
Eventuell sollte man allerdings darauf achten, dass das Plugin richtig eingerichtet und die JabberID im GnuPG-Key aufgeführt wird.
Die nächsten Tage kommt eine neue Version meines Mirandapaketes und ein kleines Howto zum einrichten des Plugins.