Feisty installiert neu gestartet. Natürlich erkennt er keine Platten mehr. Foren gelesen, mkinitrd umgebastelt.
Darauf wollte er gar nicht mehr booten (Kernel Panic).
Von CD-Rom kann ich sowieso nicht booten, da mein DVD-Laufwerk hin war. Booten von USB geht natürlich auch nicht.
Gott sei Dank habe ich in Wien einen Freakshop gefunden, in dem es interne DVD-Laufwerke für Notebooks gibt.
Jetzt werkelt bei mir ein Samsung statt dem Mashita-Klump. Mal sehen wie das mit den Sony-Rohlingen zu Recht kommt.
Insgesamt macht Feisty optisch einen soliden Eindruck. Allerdings hatte ich noch nicht sehr viel Zeit zum testen.
1158 aktualisiert, 68 neu installiert, 9 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.
Es müssen noch 557MB von 884MB Archiven geholt werden.
Nach dem Auspacken werden 360MB Plattenplatz zusätzlich benutzt.
Mal sehen was das wird. Am Freitag erscheint offiziell die erste und einzige Betaversion. Die ehemaligen Ubuntuversionen waren auch in der Betaphase schon ziemlich stabil.
Kann also erstmal nicht schaden, dass ganze auszuprobieren.
Tja, nachdem mein DVD-Brenner nicht geht musste ich ein paar Sachen auf einem anderen PC brennen.
Allerdings kann Windows normalerweise herzlich wenig mit ext3 anfangen.
Allerdings gibt es zwei Treiber, die Windows da ein wenig auf die Sprünge helfen. Ich habe mich für den OpenSourcetreiber ext2fsd entschieden. Zwar gibt es keinen sinnvollen Schreibmodus für ext3-Platten, dafür beherrscht er UTF8.
Truecrypt kann man sich ganz normal für Windows runterladen und hat dann sogar eine hübsche Gui.
Damit kann die Platte dann auch unter Windows ausgelesen werden.
Allerdings kommt Windows immer noch nicht mit Punkten in Dateinamen zu Recht.
(Wann gibt es eigentlich mal eine brauchbare Truecrypt-Gui für KDE? Forcefield ist ja ein Gnome-Programm und das eigentlich Problem war, dass sich das Edgy-Paket nicht installieren ließ. Vielleicht muss ich es doch noch selber kompilieren oder aber auf Feisty warten.)
Warum bekomme ich erst jetzt raus, dass FAT nicht mit Doppelpunkten im Dateinamen zu Recht kommt?
Und warum scheint es nur Ogg-Vorbis-Player mit diesem Dateisystem zu geben?
Ich ärgere mich seit fast einem halben Jahr, dass es beim booten unter Dapper keine automatische Passwortabfrage gibt, um meine verschlüsselten Platten einzubinden.
Heute bin ich wegen eines anderen Problemes auf die Lösung gestoßen:
Man ändere seine /etc/crypttab, damit sie am Ende so aussieht: